BROTZEIT MADE IN FRANKEN

Spressartbrett - Brotzeit made in Franken

 

Die Idee für das Projekt Spessartbrett entstand 2016 in einem kleinen Lokal am schönen Lago Maggiore. Franklin Zeitz verbrachte dort einen wundervollen Nachmittag mit seiner Frau, die Speisen wurden den beiden stilecht auf Holzbrettern serviert. Und genau diese Bretter wollte Franklin Zeitz dann auch bei sich zu Hause haben. So stellte er in seiner Holzwerkstatt im unterfränkischen Hafenlohr die ersten Spessartbretter her, erst für den privaten Gebrauch und später auch für den Verkauf.

 

 

Jeder packt mit an!

 

Mittlerweile bietet Zeitz mit seiner Spessartbrett-Manufaktur über 80 verschiedene Produkte an. Das Sortiment umfasst vorrangig Brotzeitbretter, Servier- und Schneidebretter, aber auch Kleinmöbel. Die Produktion stemmt der dreifache Familienvater gemeinsam mit lokalen Handwerksbetrieben und den Mainfränkischen Werkstätten für behinderte Menschen. „Unser Ziel ist es von jedem Ortsnamen im Spessart ein Brett anzubieten, das dürften so etwas über 300 sein“, lacht Franklin Zeitz. Und damit das gelingt, packt schon mal die ganze Familie mit an.

 

 

Das nachhaltige Brotzeitbrett

 

Nachhaltigkeit spielt für Zeitz eine große Rolle. „Wir nehmen und wir geben“, so sein Credo. Für jedes verkaufte Brett wird eine Eiche in den Wäldern im Hafenlohrtal gesät. Zeitz arbeitet dabei Hand in Hand mit der Gemeinde zusammen: Förster Matthias Huckle bereitet passende Standorte für die Bäume vor, setzt die regional gesammelten Eicheln im Herbst in die Erde und pflegt später auch die jungen Eichenbäumchen.

 

 

Mit Leidenschaft und alter Handwerkstechnik

 

Bewusst verzichtet Franklin Zeitz auf die günstige Herstellung im Ausland. Er will werthaltige Produkte, die allen gut tun: seinen Kunden, seinen Mitarbeitern, ihm und der Natur. Zu letzterer pflegt er ein besonderes Verhältnis. Fast täglich ist er mit seinem Hund unterwegs, erlebt „sein Hafenlohrtal“ mit Fahrrad oder Laufschuhen. Das und die Arbeit mit dem Holz erde ihn, sagt er. Für seine Bretter nimmt er sich Zeit und setzt bei der Anfertigung auf alte Handwerkstechniken, die ansonsten kaum mehr Anwendung finden. Sehr aufwendig sei das, erklärt Zeitz, „aber ich mach‘ es trotzdem, einfach weil es schön aussieht.“

 

www. spessartbrett.de