Ein Wasserhahn, der alles kann!

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106 Liter. So viel Flaschenwasser trinkt der europäische Durchschnittsbürger pro Jahr.

Doch nicht jede Art von Flasche ist neutral fürs Klima. Insbesondere die Ökobilanz von Plastikflaschen, aber auch die mancher Glasflaschen, ist im Hinblick auf Transportwege, CO2-Emissionen und Plastikmüll nicht unbedingt vorbildlich. Sprudelwasser, bequem in der eigenen Küche aus der Armatur gezapft, scheint da die perfekte Alternative zu sein. Die umweltfreundliche Lösung mit dem smarten Hahn macht noch dazu das Kistenschleppen unnötig.

 

Dabei werden sogenannte Soda- oder Sprudelarmaturen einfach an die Trinkwasserleitung angeschlossen und versetzen das Wasser mit Hilfe eines Karbonators ganz nach Wunsch mit mehr oder weniger Kohlensäure. Bei hochwertigen Herstellern wird das Trinkwasser, bevor es aus der Armatur kommt, zusätzlich durch ein Filtersystem geleitet, das Biozide, Pestizide und Bakterien entfernt. Diese spezielle Funktion macht vor allem in Ländern mit unzureichender Wasserqualität Sinn. In Deutschland ist das Wasser aus dem Hahn fast überall problemlos trinkbar

In der ,,Profi-Liga“ der Systeme spielen Alleskönner, die auch noch jederzeit in der Lage sind, kochend heißes Wasser zu liefern – zum Beispiel für die schnelle Tasse Tee, zum Blanchieren von Obst und Gemüse und für viele weitere Anwendungsszenarien. Ein kindersicherer Bedienknopf schützt Hände vor dem 100°C heißen Wasserstrahl. Das smarte System kann der Küche eine Flut von Geräten ersparen—vom mobilen Sprudler über Wasserkocher bis hin zu Eierkocher & Co. Nicht nur die immer stärker favorisierten offenen Küchen profitieren vom Platzgewinn und der klaren Optik. Günstig ist der Alltagsluxus allerdings nicht: Die Einmalkosten für Anlagen, die in Haushalten zum Einsatz kommen, bewegen sich zwischen 1.000 und 3.000 EUR, und auch die Folgekosten für Filteraustausch, Kohlensäurekartuschen und Reinigung wollen berücksichtigt werden.

Bildquelle: Grohe BLUE Home