Licht to go – Mobile LED-Leuchten

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Mobile LED-Leuchten, die mit einem eingebauten Akku genug Saft für mehrere Stunden haben, ermöglichen gemütliche Abendstunden im Freien – sparsam, bequem und praktisch, ganz ohne Kabelsalat. Auch für die nächste Gartenparty oder den Campingurlaub ist das „Licht to go“ eine echt erhellende Angelegenheit.

links: Fermob (Nedgis)/ rechts: Fatboy (Bolleke)

Um die Terrasse oder den Lieblingsleseplatz auf der Wiese zu illuminieren, braucht es normalerweise viele Meter Kabel — aus Sicherheitsgründen in einer Ausführung, die für den Außenbereich geeignet ist. Die bequeme Alternative: Tragbare LED Leuchten, die tagsüber einfach per USB-Kabel aufgeladen werden und dann bis zu acht Stunden Licht spenden. Der Energieverbrauch ist gering, und die LED-Technik vermeidet durch ihre präzise Lichtlenkung unerwünschte Lichtimmissionen.

links: Marset (Follow Me) / rechts: Fermob (Nedgis)

Das Licht zum Mitnehmen gibt es in zahlreichen Varianten; als Steh- und Tischleuchte in verschiedenen Designs und Größen oder als mobile Lampions oder Pendelleuchten für dekorative Effekte auf der Terrasse. Schnell verlegt für den nächsten Grillabend sind auch Akku-Lichterketten. Besondere Stimmungen zaubert ein LED-Stripe für den Sonnenschirm, der per USB-Powerbank betrieben wird.

links: Fermob (Nedgis) / rechts: Smart and Green (AIDA)

Wer nicht nur für stimmungsvolle Lichtakzente, sondern auch für musikalische Untermalung sorgen will, findet diverse Modelle mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher. Per Kopplung mit dem Smartphone lassen sich so ganz einfach die Lieblingssongs abspielen. Für die Farbtemperatur gilt bei LEDs folgende Faustregel: Je höher die Kelvin-Zahl, desto kälter und bläulicher wirkt das Licht.

Beitragstitelbild: Marset (Follow Me)