Was macht Gelmatratzen so speziell?

Haeder

Gelmatratzen

Ein Gastbeitrag von Dormando

Es gibt die verschiedensten Arten von Matratzenkernen. Die wohl bekanntesten sind Kaltschaum- und Federkern. Allerdings haben sich auch Gelmatratzen seit einiger Zeit einen Namen gemacht.

Gelmatratzen bestehen aus zähem, reinem Gel und haben ein sehr hohes Gewicht. Sie reagieren punktgenau auf Druck und passen sich unglaublich gut an jeden Körper an. Ähnlich wie bei einem Wasserbett wird die Füllung durch das Körpergewicht verdrängt. Eine solche Matratze lässt sich gewöhnlich aufheizen, was natürlich enorme Stromkosten verursacht. Durch das besonders hohe Gewicht wird ein stabiler Lattenrost benötigt. Gelmatratzen passen sich hervorragend an den Körper an, verteilen und entlasten den Druck optimal und federn bei Bewegung nicht nach. Ein häufiges Problem von Gelmatratzen ist die Atmungsaktivität, da die dicke Gelschicht die Matratze meist luftdicht nach oben verschließt und zu starkem Schwitzen in der Nacht führen kann.

Gelmatraze

Doch wie kann man Gelmatratzen so verbessern, dass sie für jeden nutzbar, leichter und preiswerter sind, aber dennoch im Grunde die gleichen Eigenschaften besitzen? Dafür hat man Gelschaummatratzen mit GELTEX® inside entwickelt – einem elastischen Gel mit offenporigem Kaltschaum. Diese Matratzen sind besonders für ihre Atmungsaktivität, ihre Körperunterstützung und ihre Druckentlastung bekannt. Geltex passt sich optimal an jeden Körper und jede Schlafposition an. Unter die Geltex Auflage kommt bei den meisten Matratzen noch ein unterstützender Kaltschaumkern oder Federkern. Das Liegegefühl bei Gel- und Gelschaummatratzen ist fast identisch. Worauf man allerdings achten sollte, ist, dass der Kern ebenso hochwertig wie die Auflage ist – hier wird oft gespart. Im Grunde sollten solche Matratzen ein relativ hohes Raumgewicht haben, um Formstabilität und Langlebigkeit zu garantieren. Spezielle Zonen, die den Körper an stärker belastbaren Stellen  entlasten, um der Wirbelsäule die korrekte Unterstützung zu bieten, sollten auch nicht fehlen.

Gelschaummatraze GELTEX

Ein Beispiel für eine gute Gelschaummatratze ist die Swissflex Versa 20, die von Stiftung Warentest als Testsieger gekrönt wurde. Sie ist ausgestattet mit einem unterstützenden Kaltschaum-Kern und einer Geltex-Auflage. Der Kaltschaum wird durch Quer- und Längsprofilierung zusätzlich mit Luft versorgt, damit ein besserer Feuchtikgeitsabtransport gewährleistet werden kann. Der Kern sorgt für optimale Körperunterstützung mit hoher Punktelastizität. Ebenfalls ist diese Matratze mit sieben Zonen ausgestattet, welche den Körper in die richtige Lage lenken und unterstützen. Besonders Seitenschläfer kommen hier auf ihre Kosten.

Gelschaummatratze Swisflex

Mehr Informationen und eine kostenlose Fachberatung finden Sie auf: www.dormando.de

Bilder: Dormando

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